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15/12/2018
Adventsworkshop des Teclubs mit flackernden Tannenbäumen und dampfender Physik

Hier gehts zu den Bildern: Foto-Galerie
(bitte nach unten scrollen)

Und hier das Video der Stickbomb: Start der Stickbomb

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07/10/2018
Am 28.9.18 fand die Auftaktveranstaltung für die 6. Staffel der natec Mentorinnen- und Mentoren-Ausbildung statt, diesmal in der Hochschule Heilbronn.

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02/07/2018
Im Rahmen unserer TeCday-Aktionen an Schulen bauten wir mit mit Dritt- und Viertklässeren im Rahmen des „Obersulmer Energiesparmodells" Solarrenner. Hier der Bericht aus dem Sulmtaler Extrablatt:

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15/03/2018

Kreativer Technik-Workshop mit den Mädchen des Girls´Day-Colleges

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Willkommen bei Faszination Technik!

  "Faszination Technik"

Wir wollen Kinder und Jugendliche für Technik begeistern. Wir ermutigen, Technik auszuprobieren, neue Wege zu gehen, Hemmschwellen abzubauen und sich ein Bild von der Welt der Technik zu machen.
Dazu haben wir die Zukunftsoffensive faszinationtechnik gestartet.

Hier erfahren Sie, wer wir sindwas wir tun und wie Sie uns erreichen können.

Für unsere TeClub-Mitglieder bieten wir diverse Workshops und interessante Ausflüge. Aber auch Nichtmitgliedern stehen unsere Workshops an der Hochschule Heilbronn offen.
Unser TeClubprogramm für das 2. Halbjahr 2018 bis Feb. 2019 hier zum Download (PDF)

TeClub/Faszination Technik hat auch eine eigene Seite auf facebook.

In unserem vierteljährlichen Newsletter informieren wir über Termine bei uns, an der Hochschule Heilbronn und Interessantes rund um Technik mit und für Kinder und Jugendliche.

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Presse aktuell

17/12/2018

Roboter bauen leicht gemacht


©HEILBRONNER STIMME | Montag, 17. Dezember 2018 | Autorin Henrike Mielke

Workshop am Hartmanni-Gymnasium in Eppingen soll bei den Schülern der Oberstufe Interesse für Technik wecken.

Auf den Tischen liegen Schraubenschlüssel, Kabel und Bauteile aus Holz. Jule (15) und Alicia (16) beraten gemeinsam, wie sie die bunten LEDs zum Leuchten bringen können. Acht Schüler der Oberstufe des Hartmanni-Gymnasiums in Eppingen bauen im Rahmen des technischen Seminarkurses eine kleine Nachbildung eines Industrieroboters, wie er bei Unternehmen wie Audi oder Binder zum Einsatz kommt. Um die Grundfunktion des Mikrocontrollers kennenzulernen, mit dem der Roboter gesteuert wird, sollen sie eine kleine Programmieraufgabe erledigen, bei der sie festlegen, wie schnell die LEDs blinken.

Die Schüler sind 14 bis 17 Jahre alt und überlegen, was sie später einmal machen wollen. „Ich finde das super, dass man einfach ausprobieren kann, was einen interessiert, und ob man sich auch vorstellen kann, so etwas später beruflich zu machen“, sagt Louisa (16).

Die vier Jungen und vier Mädchen arbeiten konzentriert an ihren Robotern. Begonnen haben sie mit einem Bausatz und einer Anleitung. Der fertige Roboter besteht aus einem beweglichen Greifarm mit drei Gelenken aus Holz. Am vorderen Ende ist ein Greifer aus Plexiglas befestigt, der so kräftig ist, dass er drei Schokoladentafeln anheben kann. Die vier Servomotoren, für jedes bewegliche Teil einer, setzen den Arm in Bewegung. Gesteuert wird er über den Mikrocontroller Arduino, einen kleinen Computer. Die Platine mit den Tastern, über die der Greifarm gesteuert wird, haben die Schüler selbst gelötet. „Das ist kein Spielzeug, sondern ein technisch anspruchsvolles Gerät“, stellt Diplom- Ingenieur Peter Klaiber klar.

Gerade in der technisch orientierten Region Heilbronn sei es sinnvoll, Schülern Einblicke in die Automatisierung zu ermöglichen. Am Beispiel des Roboters würden die Schüler sehen, was technisch machbar sei und im Anschluss oft eigene Ideen umsetzen. „Oft reicht eine einfache Anwendung als Initialzündung aus, um bei den Schülern Interesse zu wecken“, sagt er über seine Motivation. „Wir möchten Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich spielerisch mit dem Thema Technik auseinanderzusetzen“, sagt der Fachmann vom Verein Faszination Technik.

Der ehemalige Dozent der Hochschule Heilbronn hat den Kurs konzipiert und betreut die Schüler beim Zusammenbauen der Roboter. Die Idee entstand durch ein Projekt seiner Studenten, das Klaiber weiternutzen wollte, um auch Schülern einen Einblick in Robotik und Automation zu geben.

Der Verein Faszination Technik organisiert diesen Workshop der Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA). „Wir möchten den Schülern Blickwinkel eröffnen, die sie noch nicht kennen“, sagt Klaus Jaißle, Projektleiter der SIA. Neben dem Roboter-Workshop vom Verein Faszination Technik besuchen die Schüler die Hochschule Rosenheim und machen ein praktisches Projekt mit der Eppinger Firma Dieffenbacher.
„Mir gefällt der Workshop gut. Ich habe daheim schon mit Arduinos experimentiert“, sagt Lucca (17), der sich vorstellen kann, später Informatik zu studieren. „Technik finde ich voll cool“, sagt Jule (15). Ihr hat das Zusammenbauen des Roboters viel Spaß gemacht. Auch weil es sie darin bestärkt hat, einen Beruf in den Naturwissenschaften ins Auge zu fassen.

Ingenieur-Akademie

Die Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA) wurde vom Arbeitgeberverband Südwestmetall initiiert. Dabei wirken Schulen, Hochschulen, Vereine und Firmen zusammen, um den Schülern einen Einblick in technische Berufsfelder zu ermöglichen. Für die Teilnahme an der Schüler-Ingenieur- Akademie im Rahmen eines technischen Seminarkurses bekommen die Schüler der Oberstufe eine Note, die für das Abitur zählt. Landesweit gibt es etwa 50 Schüler-Ingenieur-Akademien. Das Hartmanni- Gymnasium in Eppingen bietet seinen Schülern schon seit sieben Jahren diese Möglichkeit an.

 



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